Die Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern bietet in rund 1.000 Diensten und Einrichtungen Rat, Hilfe und Unterstützung in ganz unterschiedlichen sozialen Bereichen und Lebenslagen. Mehr als 15.100 Mitarbeitende stehen kompetent und fachgerecht zur Seite. Alle Dienste und Einrichtungen finden Sie unter Diakonie vor Ort.

UNERHÖRT!: Teilhabe ermöglichen - Zusammenhalt fördern: Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft!? am 29. August 2019 in Güstrow

Podiumsdiskussion mit Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, Sozialministerin Stefanie Drese, Bürgerbeauftragter Matthias Crone, Henrike Regenstein, Vorständin der Diakonie M-V u. a. [mehr]

Foto: Diakonie l Thomas Meyer

Eule sieht mit schraeg gelegtem Kopf nach vorn.

Die Ökumenische TelefonSeelsorge in M-V ist jetzt auch per Chat im Internet erreichbar.

online.telefonseelsorge.de

Jetzt bewerben! - Im Freiwilligen Sozialen Jahr oder dem Bundesfreiwilligendienst (auch für Menschen über 27 Jahre) zivilgesellschaftlich  engagieren: Bewerbern stehen zahlreiche spannende Arbeitsmöglichkeiten in verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie in MV offen. [mehr]

Foto: Diakonie | Kathrin Harms

Pressemeldungen

UNERHÖRT-Podiumsdiskussion zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung mit Diakonie-Präsident Ulrich Lilie in Güstrow


06.08.2019 |Schwerin/Güstrow. Das Diakonische Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V., die Diakonie Güstrow e. V. und die Güstrower Werkstätten GmbH laden am Donnerstag, den 29. August 2019 um 18 Uhr zu einem UNERHÖRT-Forum zum Thema „Teilhabe ermöglichen – Zusammenhalt fördern: Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft!?“ in den Derzschen Hof (Mühlenstraße 48) nach Güstrow ein. Thematisch soll hier der Bogen gespannt werden von der gleichberechtigten und selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderung bis hin zu Fragen der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Land Mecklenburg-Vorpommern.  [mehr]

Jemen: Leid der Menschen unvorstellbar | Diakonie Katastrophenhilfe mit eigenem Büro in Aden


06.08.2019 |Berlin. Der Jemen wird in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt-Land für die Diakonie Katastrophenhilfe. Durch die offizielle Registrierung in Aden im Juli kann die Hilfsorganisation Hilfsprojekte einfacher umsetzen. Dabei geht es vor allem darum, die Ernährungslage der Menschen zu verbessern und sie vor der tödlichen Infektionskrankheit Cholera zu schützen. „Nach mehr als vier Jahren Krieg sind die Menschen am Ende ihrer Kräfte“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern möchten wir ihnen bestmöglich helfen.“ [mehr]

Bündnis fordert Ratifizierung der ILO-Konvention zum Schutz indigener Völker


05.08.2019 |Berlin. Aus Anlass des Tags der indigenen Völker (9. August) weist Brot für die Welt darauf hin, dass der Lebensraum der indigenen Bevölkerung weltweit durch Wirtschaftsinteressen bedroht ist. Gemeinsam mit dem ILO 169-Koordinierungskreis fordert das evangelische Hilfswerk die Bundesregierung auf, die Konvention Nr. 169 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zu ratifizieren. Die Konvention schützt indigene Völker vor Unterdrückung, Diskriminierung und Vertreibung.  [mehr]

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