Die Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern bietet in rund 1.000 Diensten und Einrichtungen Rat, Hilfe und Unterstützung in ganz unterschiedlichen sozialen Bereichen und Lebenslagen. Mehr als 15.500 Mitarbeitende stehen kompetent und fachgerecht zur Seite. Alle Dienste und Einrichtungen finden Sie unter Diakonie vor Ort.

Corona-Informationen

Wir sind für Sie da

Die Corona Pandemie stellt besondere Herausforderungen an jeden einzelnen von uns und an die Gesellschaft. Als Diakonie leisten wir unseren Beitrag dazu, dass Menschen auch weiterhin die Unterstützung bekommen, die sie brauchen und mit ihren Fragen nicht allein gelassen werden.

 

Sie brauchen Unterstütung, um Ihren Alltag in Corona-Zeiten zu meistern? Hier finden Sie Hinweise, an wen Sie sich im Beratungsfall wenden können.

 

Allgemeine Informationen zum Umgang mit Corona finden Sie hier.

 

Weitere Informationen für unsere Mitgliedseinrichtungen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

Flüchtlingskinder jetzt evakuieren

„Täglich hören wir davon, unter welchen unwürdigen Menschenbedingungen die Kinder in den griechischen Flüchtlingslagern untergebracht sind. In der Zeit der Corona-Krise dürfen wir ihr Elend nicht vergessen. Wir fordern die sofortige Einlösung des Versprechens der EU, zumindest die zugesagten 1.600 der insgesamt wohl 14.000 Kinder aus dem Flüchtlingslager Moria aufzunehmen. Das wäre nur ein Anfang, " fordert Paul Philipps, Landespastor der Diakonie Mecklenburg-Vorpommern.

Lesen Sie hier den offenen Brief des Bischofs im Sprengel Mecklenburg und Pommern Tilman Jeremias und des Landespastors für Diakonie Paul Philipps, mit dem sie für das Leid der Menschen im globalen Süden sensibilisieren.

Corona-Hilfe weltweit der Diakonie Katastrophenhilfe

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Trotzdem Ostern feiern?

Die Kirchen bleiben wegen der Coronapandemie geschlossen. Doch Ideen, wie Ostern in kleinen Kreis oder mit einer großen virtuellen Gemeinde gefeiert werden könnte, gibt es jede Menge.
Inspiration finden Sie hier:

Kirche von zuhause Ideen, Ispiration, Seelsorge, Social Media

Online-Alternativen in MV Umfassende Übersicht zu Online-, Youtube- und Podcast-, Hausandacht-Angebote, Predigten und Gebte aus MV

Geschichten zu Ostern für Kinder  Sympathisch erzählt vom ev. Kinder- und Jugendhilfswerk Mecklenburg

Kinderbibelwoche KiBiWo@home Für die verbleibenden Osterferien

gegen

650 Osterbriefe unterwegs

Seit einigen Tagen läuft unsere Aktion "1.000 Briefe zu Ostern". Damit schicken Sie den Menschen in unseren Seniorenwohnheimen neue Hoffnung. Und Sie schrieben schon so fleißig.

„Wir danken allen Menschen, die unserem Aufruf gefolgt sind und Ostergrüße in unsere Einrichtungen geschickt haben. Viele Eltern gestalteten die Briefe zusammen mit ihren Kindern. Wir haben die 650 Briefe aufgeteilt und zunächst an 58 Alten- und Pflegeeinrichtungen versendet. Noch eintreffende Briefe werden auch noch nach Ostern weitergegeben“, sagt Landespastor für Diakonie Paul Philipps. Er übermittelte auch einen ganz persönlichen Ostergruß und Dank an die Mitarbeitenden vor Ort, die Tag für Tag für die Menschen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen da sind.

Bitte lassen Sie nicht nach!

Auch in den Tagen nach Ostern freuen sich die Menschen, die seit langem keinen Besuch empfangen dürfen, über ein gemaltes Bild und ein paar freundliche Worte. Gern leiten wir Ihre Briefe auch nächste Woche noch weiter.

Diakonie Mecklenburg-Vorpommern e. V.
„Osterbrief“
Körnerstraße 7
19055 Schwerin

Wir nähen Community-Masken!

Mitglieder der Diakonie Mecklenburg-Vorpommern sind in der Not erfinderisch geworden: Da es bekanntermaßen derzeit nicht genügend Mund-Nase-Masken gibt, stellen mehrere diakonische Werkstätten für Menschen mit Behinderung sogenannte Community-Masken her.

Das Lebenshilfewerk in Hagenow hat sich beispielsweise auf den Weg gemacht, neben Community-Masken auch wasserdichte Schutzkittel zu nähen. In Planung sind zudem Überschuhe und Kopfhauben.

Die Community-Masken sind alledings keineswegs ein Ersatz für professionelle Schutzmasken. Sie sollen ausschließlich das Gegenüber vor den Viren in der Atemluft schützen. Dazu können sie in verschiedenen Bereichen wie ambulanten Diensten oder gemeinschaftlichen Wohnformen getragen werden, wo es derzeit keine Infektionen gibt.

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Hände waschen und Distanz halten

Auch wenn die Krise anhält, halten Sie sich bitte an an die bekannten Regeln.

  • häufiges, richtiges Händewaschen (min. 30 Sekunden)
  • sogenannte Nießetikette (in ein Einmaltaschentuch oder Armbeuge)
  • Abstand halten


Hier finden Sie mehr grundlegende Informationen zum Umgang mit der Corona-Krise.


Foto: Curology on Unsplash

Pressemeldungen

Flüchtlingskinder jetzt evakuieren


08.04.2020 | Schwerin. Die Diakonie Mecklenburg-Vorpommern e. V. fordert die sofortige Aufnahme von Kindern aus den griechischen Flüchtlingslagern. Bereits vor vier Wochen hatte die Regierungskoalition beschlossen, kranke und besonders schutzbedürftige Kinder aus den Lagern auf Lesbos zu holen. Gestern wurde nun bekannt, dass 50 von ihnen in der kommenden Woche nach Deutschland kommen sollen. [mehr]

LIGA: Vorsorge- und Rehakliniken & Familienerholungsstätten in ihrer Existenz gefährdet


07.04.2020 | Schwerin. Die Corona-Krise ist für Mutter-Vater Kind Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie für Familienferienstätten und Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern existenzbedrohend geworden, berichtet Steffen Feldmann als Vorsitzender der Liga. Alle Einrichtungen in MV sind aufgrund der SARS -CoV-2 Bekämpfungsverordnung der Landesregierung bis mindestens 19.04.2020 geschlossen. Durch die Corona-Pandemie (SARS-CoV-2) in Deutschland sind diese gemeinnützigen Einrichtungen vor große Herausforderungen gestellt. Wenn keine staatliche Unterstützung erfolgt, stehen viele Häuser und deren Mitarbeitende vor dem Aus.  [mehr]

Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden auf


03.04.2020 | Berlin. Durch die Corona-Krise wird sich die Situation der Menschen in Krisenregionen weiter verschlechtern. Sie werden die Krankheit selbst, aber auch wirtschaftliche, soziale und politische Auswirkungen der globalen Krise massiv zu spüren bekommen. Die Diakonie Katastrophenhilfe warnt davor, die Lage zu unterschätzen. Gesundheitssysteme in vielen ärmeren Ländern sind nicht dazu in der Lage, mit einer großen Zahl von Corona-Patienten umzugehen. „Besonders zuspitzen wird sich die Lage in Ländern wie Syrien, wo die Kriegsparteien in den vergangenen Jahren gezielt die medizinische Infrastruktur zerstört haben“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. „Für unsere Arbeit in Krisengebieten brauchen wir gerade jetzt finanzielle Unterstützung.“  [mehr]

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