Brot für die Welt

 

 

Informationen zur Arbeit von BROT FÜR DIE WELT

Ansprechpartnerinnen für die Arbeit von BROT FÜR DIE WELT in Mecklenburg-Vorpommern

Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Fachbereich Ökumenische Diakonie, Flucht und Migration

Anke Bobusch | Körnerstraße 7 | 19055 Schwerin
Telefon: 0385 5006-127
Telefax: 0385 5006-100
E-Mail: bobusch@diakonie-mv.de

Johanna Stackelberg | Grimmer Straße 11-14 | 17489 Greifswald
Telefon: 03834 889929
Telefax: 03834 889933
Email: stackelberg@diakonie-mv.de

ch 30.11.2015 | kl 07.02.2018

Pressemeldungen

Zahl der Diakonie-Mitarbeitenden steigt auf rund 600.000


07.10.2019 | Berlin. Die Zahl der Mitarbeitenden in der Diakonie ist auf rund 600.000 angestiegen. Nach der neuen Einrichtungsstatistik, die am Montag veröffentlicht worden ist, sind 599.282 Mitarbeitende bundesweit tätig. In den rund 31.600 Einrichtungen mit ihren stationären und ambulanten Angeboten gibt es 1,18 Millionen Plätze bzw. Betten. Mehr als zehn Millionen Menschen nutzen jährlich die Diakonie, etwa 700.000 Ehrenamtliche unterstützen die Arbeit.  [mehr]

200 Interessierte erlebten „Unerwünscht“-Lesungen in Greifswald, Anklam, Demmin und Wolgast


01.10.2019 | Greifswald. Fast 200 Gäste besuchten im Rahmen der Interkulturellen Woche 2019 unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ die fünfte und letzte Lesereise der Brüder Sadinam in Anklam, Wolgast, Demmin und Greifswald. Allein ins Greifswalder Koeppenhaus kamen am Samstag, den 28. September, über 60 Gäste. Im Runge-Gymnasium in Wolgast kamen Mojtaba und Masoud Sadinam mit 75 Schülerinnen und Schülern ins Gespräch. Die Autoren lasen aus „Unerwünscht. Drei Brüder aus dem Iran lesen ihre deutsche Geschichte“. Ein Buch, deren Ende auf eine Geschichte perfekter Integration hindeutet. [mehr]

Neue Wege für eine grundlegende Pflegereform


24.09.2019 | Berlin. Die Diakonie Deutschland stellte im Rahmen eines Parlamentarischen Abends ihr Konzept zum Ausbau der Pflegeversicherung und einer Modernisierung ihres Leistungsversprechens vor. Im Mittelpunkt stehen die Idee einer Pflegevollversicherung mit begrenzter Eigenbeteiligung, eine bedarfsdeckende Leistungen der Pflegeversicherung und die Entlastung von Angehörigen durch ein servicebasiertes System in der häuslichen
Pflege. [mehr]

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